Filme

Auf dieser Seite findet ihr meine gesammelten Film-Reviews. Nicht alle hier besprochenen Filme kann ich empfehlen, aber doch die meisten.

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Der Pianist

JR am 20. Januar 2008 um 11:30 Uhr, Bewertung: 4.5/5

Adrian BrodyReview zum Film „Der Pianist“, UK / Frankreich / Deutschland / Polen, 2002

Wladyslaw Szpilman ist ein junger Pianist in Warschau. Seine heile Welt gerät aus den Fugen als Deutschland Polen angreift und besetzt, denn Szpilman ist Jude. In den folgenden Jahren muss er beobachten, wie der Antisemitismus um sich greift, seine Familie gezwungen wird ins Ghetto zu ziehen und schließlich deportiert wird. Er selbst landet in einem Arbeitslager… [weiterlesen]

Love Actually

JR am 19. Januar 2008 um 18:51 Uhr, Bewertung: 5/5

Love ActuallyReview zum Film „Love Actually“ (dt. „Tatsächlich… Liebe“), UK/USA, 2003

„Immer wenn ich mit der Welt hadere, denke ich an die Ankunftshalle im Flughafen Heathrow. Es scheint sich allgemein die Meinung zu verbreiten, dass wir in einer Welt von Hass und Habgier leben. Aber ich sehe das anders – ich glaube, dass die Liebe tatsächlich überall ist.“

„Tatsächlich… Liebe“, was sich von diesem Eröffnungs-Satz ableitet, bietet im Folgenden ein wirklich gelungenes Portrait der Liebe an sich. Ein Dutzend einzelne, nur lose miteinander verbundene Geschichten werfen jeweils einen anderen Blick auf die Liebe. [weiterlesen]

K-PAX

JR am 6. Januar 2008 um 11:37 Uhr, Bewertung: 4/5

K-PaxReview zum Film „K-Pax“, USA/Deutschland, 2001

In der Grand Central Station in New York taucht ein merkwürdiger Mann auf und behauptet, er wäre ein Außerirdischer vom Planeten K-PAX. Der Mann, der sich prot nennt, wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo Dr. Mark Powell seinen Fall bearbeitet. Powell versucht, hinter das Geheimnis von prot zu kommen. Anfangs verblüfft prot alle mit spezifischen astronomischen Kenntnissen, später jedoch findet Dr. Powell auch Spuren, die die These des Außerirdischen zu widerlegen scheinen. Währenddessen krempelt der charismatische prot die Station um… [weiterlesen]

Eternal Sunshine of the Spotless Mind

JR am 5. Januar 2008 um 01:02 Uhr, Bewertung: 4.5/5

Eternal Sunshine PosterReview zum Film „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ (dt. „Vergiss Mein Nicht“), USA, 2004

Die Hauptcharaktere des Films sind der ruhige Joel und die etwas verrückte Clementine. Nach zwei Jahren haben sich die beiden auseinander gelebt, also verlässt Clementine Joel. Und nicht nur das, sie will ihre Beziehung sozusagen ungeschehen machen, indem sie sich von einem Arzt mittels einer revolutionären neuen Technik jede Erinnerung an ihn löschen lässt. Der verletzte Joel beschließt letztlich, das gleiche zu tun. [weiterlesen]

Hellboy

JR am 5. Januar 2008 um 00:45 Uhr, Bewertung: 4/5

Hellboy PosterReview zum Film „Hellboy“, USA, 2004

Der Film beginnt im Jahr 1943. Die Nazis starten auf einer Insel vor Schottland ein verzweifeltes Experiment. Der russische Mystiker Rasputin versucht dort in ihrem Auftrag ein Tor zu einer anderen Dimension zu öffnen und sieben Chaos-Götter in diese Welt zu holen. Eine Truppe amerikanische Soldaten greift ein und kann das Portal schließen, doch etwas bleibt zurück: Ein kleiner roter Dämon, mit Schwanz, Hörnern und einer großen, steinernen Hand. Die Soldaten nennen ihn Hellboy und der Parapsychologie-Experte, der sie begleitet, zieht den kleinen Dämon auf. [weiterlesen]

I Am Legend

JR am 31. Dezember 2007 um 02:19 Uhr, Bewertung: 3/5

I Am Legend PosterReview zum Film „I Am Legend“, USA, 2007

2009 ist das Jahr, in dem ein Heilmittel gegen Krebs perfektioniert wird. Zehntausende Patienten werden mit einem modifizierten Masern-Virus geheilt. Drei Jahre später: Die Welt ist verlassen, die Natur erobert die Städte zurück. In New York lebt der Army-Viruloge Robert Neville als einziger Überlebender der furchtbaren Mutation des Krebs-Heilmittels – jedenfalls am Tag: Denn während Milliarden Menschen starben, löste das Virus bei etwa 10% der Bevölkerung eine Mutation aus, die sie zu Vampir-ähnlichen Zombies machte. [weiterlesen]

Stardust

JR am 12. Dezember 2007 um 09:37 Uhr, Bewertung: 4.5/5

StardustReview zum Film „Stardust“ (dt. „Der Sternwanderer“), UK/USA, 2007

Tristan Thorne, der Hauptcharakter des Films, wechselt von einem englischen Dorf des 19. Jahrhunderts in die „Zauberwelt“ Stormhold. Seine große aber unerreichte Liebe hat ihm nämlich erzählt, dass ihr Verehrer extra für sie bis nach Ipswitch fährt, um ihr einen Verlobungsring zum Geburtstag zu besorgen. Woraufhin Tristan ihr spontan verspricht, für sie auch noch eine viel weitere Reise auf sich zu nehmen und ihr zum Geburtstag die Sternschnuppe zu bringen, die just in dem Moment vom Himmel fällt und im Land hinter dem Wall niedergeht. [weiterlesen]

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