Altered Carbon
JR am 7. Februar 2010 um 19:42 Uhr,
Rezension zu „Altered Carbon“ von Richard Morgan, Gollancz London, 2002, ca. 534 Seiten, Ersterscheinung: 2002 (UK)
Im 26. Jahrhundert: Die Menschheit hat sich über viele Planeten verteilt, mehr oder weniger freiwillig regiert von den Vereinten Nationen auf der Erde. Diese fragmentierte Menschheit wurde von einer bahnbrechenden Erfindung grundlegend verändert: Seit längerer Zeit lässt sich das Bewusstsein eines Menschen vom Körper trennen, speichern, übertragen und in einen beliebigen neuen Körper wieder einspielen. Diese Erfindung macht physische Reisen durchs All überflüssig, genauso wie Gefängnisse. Vor allem aber macht sie die Menschen potentiell unsterblich, denn jeder Mensch trägt einen kortikalen Speicher im Rückenmark, der sein Bewusstsein abspeichert und reproduzierbar macht. [Beitrag "Altered Carbon" weiterlesen]

Rezension zu „Romanitas“ von Sophia McDougall, ca. 452 Seiten, Orion Books London, 2005
Rezension zu „Star Trek TNG: Resistance“ von J.M. Dillard, Pocket Books New York, 2007, ca. 306 Seiten
Rezension zu „The Holy Machine“ von Chris Beckett, Cosmos Books New York, 2003, ca. 287 Seiten
Rezension zu „Star Trek – The Next Generation: Death in Winter“ von Michael Jan Friedman, ca. 355 Seiten, 2005, Pocket Books New York
Rezension zu „Star Trek: Articles of the Federation“ von Keith R.A. DeCandido, ca. 395 Seiten, 2005, Pocket Books New York
Rezension zu „Pashazade – The First Arabesk“ von Jon Courtenay Grimwood, ca. 325 Seiten, 2002, Earthlight (Simon & Schuster) UK
Rezension zu „The First Law III: Last Argument of Kings“ von Joe Abercrombie, Gollancz London, ca. 670 Seiten, 2008
Rezension zu „Never Let Me Go“ von Kazuo Ishiguro, 282 Seiten, Faber and Faber London, 2005
Rezension zu „The First Law II: Before They Are Hanged“ von Joe Abercrombie, Gollancz London, ca. 570 Seiten, 2007