Part Six of Three
JR am 8. November 2009 um 20:56 Uhr
Heute waren wir mal für etwas Shopping in der Stadt, und im hiesigen Waterstones bin ich über ein Buch gestolpert, von dem ich vor einem Jahr oder so im Morgenmagazin was gehört hatte: Den sechsten „Per Anhalter durch die Galaxis“-Band. Jawohl, es gibt einen neuen Hitchhiker-Band, passend untertitelt „Part Six of Three“. Allerdings wurde „And Another Thing…“ nicht von Douglas Adams geschrieben, sondern von Eoin Colfer. Der irische Autor ist vor allem für seine „Artemis Fowl“-Romane bekannt. [Beitrag "Part Six of Three" weiterlesen]

Wir waren vier ganze Tage in Vancouver, plus den An- und den Abreisetag. In der Zeit haben wir trotz nicht so gutem Wetter und einer Erkältung eine Menge von der Stadt gesehen, und ich muss sagen, Vancouver gefällt mir. Die Stadt ist sehr grün, es gibt kaum eine Straße, in der nicht Bäume stehen, und überall sind kleine Mini-Parks angelegt. Das ist einfach schön anzuschauen, zumal jetzt im Frühling. Da hatte ich als Kontrastbild sofort die Straßen in Cardiff bei uns um die Ecke vor Augen, wo sich Reihen von Terraced Houses ohne einen Hauch von Grün strecken. [
Einer der ersten Eindrücke, die ich von einem kanadischen Supermarkt hatte: Ich stehe vor dem Getränkeregal auf der Suche nach Mineralwasser und was sehe ich da? Gerolsteiner! Und daneben Volvic! Viele bekannte Marken gibt es hier auch, aber eben Produced in Canada. In diesen beiden Fällen hat aber tatsächlich jemand das Wasser aus Deutschland bzw. Frankreich an die Westküste von Kanada geschafft!. Das ist schon ziemlich irre und sinnlos. [
Da wir im Flugzeug in der Mitte saßen, haben wir beim Anflug auf Vancouver nicht viel gesehen, und so bekamen wir unseren ersten Eindruck von Kanada am Flughafen von Vancouver. Sehr groß und um die nachmittägliche Uhrzeit halbwegs verlassen. So richtig beliebt machten sich die Kanadier nicht, da sie als allererstes unser Gepäck irgendwo anders hin schickten. Nach etwa 45 Minuten tauchten die Koffer dann aber doch noch auf dem Gepäckband auf, und immerhin kam in der Zeit dreimal eine Durchsage mit einer Entschuldigung. Das ist schon mehr als die Lufthansa-Leute beim Einchecken hinbekommen hatten, wo der „Quick Checkin“ dank technischer Probleme zum Extremely Slow Checkin wurde.