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	<title>Delta Orionis &#187; Lost Era</title>
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		<title>Star Trek TNG: The Buried Age</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 01:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Star Trek]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/cover_the_buried_age.thumbnail.jpg" width="80" height="128" alt="Cover 'The Buried Age'" title="Cover des US-Taschenbuchs" class="imageframe imgalignleft" />Rezension zu "Star Trek TNG: The Buried Age" von Christopher L. Bennett, Ersterscheinung: 2007 (USA), Pocket Books, 433 Seiten

2355: Die <em>USS Stargazer</em> trifft im unbewohnten Maxia-Zeta-System auf ein fremdes Schiff und wird angegriffen. Binnen Minuten ist das Sternenflottenschiff zum Wrack geschossen, und nur mit einem ungew&#246;hnlichen Man&#246;ver kann Captain Jean-Luc Picard das feindliche Schiff zerst&#246;ren. Nach Wochen in Shuttles und Rettungskapseln wird die Crew der <em>Stargazer</em> gerettet, doch auf Sternenbasis 32 wird Picard f&#252;r den Verlust des Schiffes der Prozess gemacht. Drei Jahre sp&#228;ter: Das Kriegsgericht hatte Picard freigesprochen, doch er selbst f&#252;hlt sich immer noch schuldig und hat der Sternenflotte den R&#252;cken gekehrt. An der Universit&#228;t von Alpha Centauri widmet er sich der Arch&#228;ologie und bereitet seine Doktorarbeit vor. Doch eines Tages bekommt er Besuch von Guinan, welche ihn &#252;berzeugen will, wieder das Kommando &#252;ber ein Raumschiff zu &#252;bernehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/cover_the_buried_age.jpg" width="200" height="320" alt="Cover 'The Buried Age'" title="Cover des US-Taschenbuchs" class="imageframe imgalignleft" />Rezension zu &#8222;Star Trek TNG: The Buried Age&#8220; von Christopher L. Bennett, Ersterscheinung: 2007 (USA), Pocket Books, 433 Seiten</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p>2355: Die <em>USS Stargazer</em> trifft im unbewohnten Maxia-Zeta-System auf ein fremdes Schiff und wird angegriffen. Binnen Minuten ist das Sternenflottenschiff zum Wrack geschossen, und nur mit einem ungew&#246;hnlichen Man&#246;ver kann Captain Jean-Luc Picard das feindliche Schiff zerst&#246;ren. Nach Wochen in Shuttles und Rettungskapseln wird die Crew der <em>Stargazer</em> gerettet, doch auf Sternenbasis 32 wird Picard f&#252;r den Verlust des Schiffes der Prozess gemacht.</p>
<p>Drei Jahre sp&#228;ter: Das Kriegsgericht hatte Picard freigesprochen, doch er selbst f&#252;hlt sich immer noch schuldig und hat der Sternenflotte den R&#252;cken gekehrt. An der Universit&#228;t von Alpha Centauri widmet er sich der Arch&#228;ologie und bereitet seine Doktorarbeit vor. Doch eines Tages bekommt er Besuch von Guinan, welche ihn &#252;berzeugen will, wieder das Kommando &#252;ber ein Raumschiff zu &#252;bernehmen. Um ihm das schmackhaft zu machen, erz&#228;hlt sie ihm von Geschichten, die sie auf ihren Reisen geh&#246;rt hat. Geschichten &#252;ber eine gro&#223;e Katastrophe vor 250 Millionen Jahren. Und &#252;ber <em>Objekte</em>, die aus dieser Zeit stammen, verteilt &#252;ber die Galaxis, unver&#228;nderbar, nicht zu &#246;ffnen, nicht zu untersuchen, wie eingefroren in der Zeit&#8230;</p>
<h3>Bewertung</h3>
<p>&#8222;The Buried Age&#8220; ist in der normalen TNG-Reihe erschienen, doch es geh&#246;rt inhaltlich mit Fug und Recht zur Lost-Era-Reihe, welche in mehreren B&#228;nden die Zeit zwischen &#8222;Generations&#8220; und dem Start von TNG behandelt. Dieses Buch erz&#228;hlt die Geschichte von Captain Picard zwischen dem Verlust der Stargazer und der &#220;bernahme des Kommandos der Enterprise. Und das ist eine gleicherma&#223;en spannende wie schwierige Aufgabe, denn die Serie hat uns &#252;ber ihren wichtigsten Charakter in der Beziehung wenig bis gar nichts verraten.</p>
<p>Das Buch beginnt mit der &#8222;Schlacht von Maxia Zeta&#8220;, welche wir aus verschiedenen TNG-Episoden kennen (&#8222;The Battle&#8220;). Auch die anschlie&#223;ende Kriegsgerichtsverhandlung gegen Picard wurde in TNG thematisiert (&#8222;Measure of a Man&#8220;). Der Autor widmet dieser Zeit vielleicht mehr Seiten als n&#246;tig gewesen w&#228;re. Die Spannung h&#228;lt sich logischerweise in Grenzen, da er keine &#220;berraschungen in eine bekannte Geschichte einbauen kann. Trotzdem ist das als Einleitung des Buches gut zu lesen und bildet zusammen mit dem wesentlich k&#252;rzeren Epilog einen Rahmen, der die ganzen fehlenden neun Jahre umschlie&#223;t.</p>
<p>Neun Jahre liegen zwischen den Ereignissen im Maxia-Zeta-System und der Farpoint-Mission. Und so viel wir immer wieder &#252;ber Picards Zeit auf der <em>Stargazer</em> geh&#246;rt haben, so gab es nie auch nur einen Hinweis, was er danach getan hat. Aus dem reinen Fehlen jeglicher Erw&#228;hnung kann man lediglich schlussfolgern, dass er nicht Jahre lang das Kommando &#252;ber ein anderes Schiff hatte. Der Autor sieht das genauso und zeigt uns Picard, wie er w&#228;hrend eines unbefristeten Urlaubs sein altes Hobby der Arch&#228;ologie verfolgt. An der Universit&#228;t von Alpha Centauri, der ersten menschlichen Kolonie au&#223;erhalb des Sol-Systems, studiert und unterrichtet er unter Professor Langford.</p>
<p>Was auch immer ich gleich noch &#252;ber das Buch schreibe, den ersten Auftritt von Guinan fand ich wirklich witzig, gut gemacht und vor allem v&#246;llig logisch. Sie wei&#223; aus ihrer Begegnung im 19. Jahrhundert (&#8222;Time&#8217;s Arrow&#8220;) nat&#252;rlich, dass Picard einmal das Kommando &#252;ber ein Sternenflottenschiff namens <em>Enterprise</em> haben wird und ist nicht wirklich erfreut, ihn bei der R&#252;ckkehr von einer l&#228;ngeren Reise als Quasi-Zivilist wiederzufinden. Ihre Versuche, Picard zur R&#252;ckkehr zur Sternenflotte zu bewegen, sto&#223;en jedoch auf taube Ohren und werden zusehends angestrengter, was witzig zu lesen ist. Schlie&#223;lich erz&#228;hlt sie ihm die Geschichte von den Stasiskapseln, welche logischerweise nur mit einem Raumschiff weiter untersucht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier beginnt dann das zweite wichtige Thema des Buches neben der Geschichte von Picard: Christopher Bennett wirft einen Blick auf die galaktische Arch&#228;ologie und auf die tiefe Vergangenheit der Galaxis. In seiner Vorlesung bittet Picard die Studenten, ihm alte Kulturen zu nennen. Da werden die Kalandaner und die Fabrini genannt, welche vor zehntausend Jahren existierten. Bajors kulturelle Bl&#252;te lag vor 30.000 Jahren. Ger&#252;chten zufolge beherrschte Iconia vor 200.000 Jahren einen guten Teil der Galaxis. Und dann setzt Picard das ins Verh&#228;ltnis zum Alter der Galaxis: 13 Milliarden Jahre. Diese Szene fand ich genial geschrieben, weil sie demonstriert, wie wenig wir (oder die Menschen der F&#246;deration) &#252;ber diese ungeheure Zeitspanne wissen. Das Buch gibt uns einen guten Einblick in die Zeit vor 250 Millionen Jahren, soviel sei verraten.</p>
<p>Die Geschichte, die sich aus der Suche nach den Stasiskapseln entfaltet, zieht sich &#252;ber mehrere Jahre hin, mit verschiedenen Wechseln der Schaupl&#228;tze. Im Laufe dieser Geschichte treffen wir nat&#252;rlich, wie schon bei den <em>&#8222;Lost Era&#8220;</em>-Romanen, auf viele bekannte Charaktere. Donald Varley etwa hat einen kurzen Auftritt, genau wie Admiral Quinn. Professor Langford kennen wir aus der TNG-Episode &#8222;Contagion&#8220;. Nat&#252;rlich wird auch wieder Elias Vaughn erw&#228;hnt, in den DS9-Relaunch-Romanen der neue Erste Offizier. In erster Linie aber f&#252;hrt die Geschichte auf den Beginn der TNG-Serie hin, und so absolvieren fast alle Hauptcharaktere der Serie einen mehr oder weniger kurzen Auftritt. Da es im Klappentext des Buches steht, kann ich ruhig verraten, dass Deanna Troi und Data dabei die gr&#246;&#223;te Rolle zuf&#228;llt.</p>
<p>Leider &#252;bertreibt es der Autor dabei teilweise etwas. Nat&#252;rlich ist es sch&#246;n, zu sehen woher Picard seine Crew kennt, und in diese Szenen sind Andeutungen aus vielen, vielen TNG-Episoden eingeflossen. Aber manchmal kommt es dann doch sehr holzhammerm&#228;&#223;ig r&#252;ber, wie der Autor nicht nur die Ereignisse des Buches die Charaktere in Richtung TNG formen l&#228;sst, sondern das auch noch f&#252;r den nicht ganz so hellen Leser ausbuchstabiert. Da w&#228;re weniger mehr gewesen. Gut getroffen ist auf jeden Fall die Geschichte von Data. Ob Picard und Troi sich am Beginn der Serie tats&#228;chlich so gut kennen, wie es das Buch nahelegt, bin ich mir dagegen nicht sicher.</p>
<p>Ok, kommen wir zu meinen Kritikpunkten. Das Buch liest sich sehr gut und spannend, und anfangs war ich recht begeistert davon. Aber dann kamen ein, zwei Punkte, die mich einfach total aus dem Lesefluss geworfen haben. Kennt ihr das, wenn sich ein Autor nicht an die Regeln der Welt h&#228;lt, in der er schreibt? Wenn man einen Star-Trek-Roman schreibt, muss man nun mal die Gegebenheiten des ST-Universums beachten oder einen guten Grund erfinden, warum man es ausnahmsweise mal nicht tut. Preisfrage: Wenn ihr als Zivilist etwas in einer 250 Millionen Jahre alten Stasiskapsel findet, dann k&#246;nnt ihr es A) einfach so mit nach Hause nehmen, ohne dass sich wirklich jemand daf&#252;r interessiert, oder B) es vergehen keine zwei Tage, bevor sich Starfleet Intelligence, der Tal&#8216;Shiar, der Obsidianische Orden und s&#228;mtliche Wissenschaftler der F&#246;deration bei euch die Klinke in die Hand geben, und am Ende arrangiert die Sektion 31 einen passenden &#8218;Unfall&#8216; f&#252;r euch. Na, erraten, was im ST-Universum (und fast jedem anderen Universum auch) v&#246;llig unrealistisch ist? Sowas irritiert mich beim Lesen dann doch nachhaltig. Es gibt noch so einen unlogischen Punkt, verbunden mit dem Cameo-Auftritt eines Voyager-Charakters, was an sich schon irritierend ist. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von da an ging es mit der Geschichte auch etwas bergab. Nachdem das Geheimnis gel&#252;ftet ist und die Karten auf dem Tisch sind, schlie&#223;t sich noch etwas Action an. Die ganze Geschichte ist an dem Punkt aber eigentlich schon zu gro&#223;, um sinnvoll vor TNG zu passen. Das ist ja das Problem jedes Prequels: Man muss damit leben, dass sich die Serie schlecht auf ein Buch beziehen kann, welches erst danach erschienen ist. Ereignisse der geschilderten Tragweite h&#228;tten aber sicher an verschiedensten Stellen von TNG Erw&#228;hnung finden sollen. Dar&#252;ber kann man sich nat&#252;rlich streiten, aber ich pers&#246;nlich hatte gehofft, der Autor w&#252;rde die Geschichte etwas kleiner, mehr auf Picard ausgerichtet stricken. Gegen Ende war ich dann sogar fest &#252;berzeugt, dass er das nur noch mit einer Zeitmanipulation oder einem Fingerschnippen á la Q mit der Serie unter einen Hut bringen kann. Das Buch zerf&#228;llt nicht gerade komplett in seine Einzelteile, aber die Glaubw&#252;rdigkeit l&#228;sst gegen Ende schon arg nach, leider.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Gut zu lesen, spannend geschrieben. Das Buch enth&#228;lt viele faszinierende Einblicke in die Fr&#252;hzeit der ST-Galaxis sowie in die Geschichte von Picard und anderer TNG-Charaktere. Leider l&#228;sst die Geschichte ab der Mitte nach und ist f&#252;r meinen Geschmack zu gro&#223; angelegt, um wirklich vor TNG zu passen. Im Gegenteil zu einigen anderen &#8222;Lost Era&#8220;-Romanen h&#228;tte ich also Probleme, dieses Buch als canon zu akzeptieren. Trotzdem ist es noch ein gutes Star-Trek-Buch, wenn man diese Einschr&#228;nkungen im Hinterkopf beh&#228;lt.</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Star Trek: The Art of the Impossible</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Star Trek]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2007/12/cover_the_art_of_the_impossible.thumbnail.jpg" width="79" height="128" alt="Cover The Art of the Impossible" class="imageframe imgalignleft" />Rezension zu "Star Trek: The Art of the Impossible" von Keith R.A. DeCandido, Pocket Books New York, ca. 350 Seiten, Ersterscheinung: 2003 (USA)

"The Art of the Impossible" ist ein Teil der "Lost Era"-Buchreihe. Darin werden die Zeitabschnitte zwischen Classic und TNG n&#228;her behandelt, es gibt z.B. einen Excelsior-Roman und ein Buch, dass sich um die Enterprise-B dreht. Dieser Roman setzt nun im Jahre 2328 an und behandelt die Zeit bis 2346. Das Buch beginnt mit einem Zwischenfall im Betreka-Nebel... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2007/12/cover_the_art_of_the_impossible.jpg" width="200" height="324" alt="Cover The Art of the Impossible" class="imageframe imgalignleft" />Rezension zu &#8222;Star Trek: The Art of the Impossible&#8220; von Keith R.A. DeCandido, Pocket Books New York, ca. 350 Seiten, Ersterscheinung: 2003 (USA)</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p>&#8222;The Art of the Impossible&#8220; ist ein Teil der &#8222;Lost Era&#8220;-Buchreihe. Darin werden die Zeitabschnitte zwischen Classic und TNG n&#228;her behandelt, es gibt z.B. einen Excelsior-Roman und ein Buch, dass sich um die Enterprise-B dreht. Dieser Roman setzt nun im Jahre 2328 an und behandelt die Zeit bis 2346.</p>
<p>Das Buch beginnt mit einem Zwischenfall im Betreka-Nebel: Vor tausend Jahren war Ch&#8216;Gran der erste Klingone, der nach der verheerenden Hurq-Invasion mit einigen Schiffen ins Weltall aufbrach. Doch die Flotte ging verloren und wurde &#252;ber die Jahrhunderte zum Mythos. Nun finden Cardassianer auf einem Planeten, der reich an wertvollen Mineralien ist, das Wrack von Ch&#8216;Grans Schiff. Ein klingonischer Bird of Prey folgt den Cardassianern zuf&#228;llig, und so kommt es binnen einer Woche zur Schlacht um den Planeten. Doch als der Kampf keine Entscheidung bringt, rufen die beiden Parteien die F&#246;deration als Vermittler auf den Plan, denn keines der beiden Reiche kann sich einen Krieg dieses Ausma&#223;es leisten&#8230;</p>
<h3>Bewertung</h3>
<p>&#8222;The Art of the Impossible&#8220; ist wirklich spannend geschrieben, vor allem fasziniert mich aber, wie der Autor aus dem Vollen sch&#246;pft was das ST-Universum betrifft. Dies ist nicht einfach das 199. Abenteuer der Enterprise oder die 47. Variante von &#8222;Wie-die-Voyager-fast-nach-Hause-gekommen-w&#228;re&#8220;. Der Roman verbindet sehr gekonnt Elemente aller Star-Trek-Serien und -Filme. Schon die Pr&#228;misse des Buches, der Betreka-Nebel-Zwischenfall, basiert ja auf zwei S&#228;tzen in der DS9-Folge &#8222;The Way of the Warrior&#8220; (Bashir erw&#228;hnt Garak gegen&#252;ber den Zwischenfall, der zu einem 18 Jahre dauernden Grenzstreit zwischen den Klingonen und Cardassianern gef&#252;hrt hatte). Und der Autor schafft es, daraus einen ganzen Roman zu machen!</p>
<p>Angef&#252;llt ist der Roman mit jeder Menge bekannter Details und Personen. Wir treffen Curzon Dax (den Wirt vor Jadzia), Rachel Garrett (sp&#228;ter Captain der Enterprise-C), Ian Troi (Vater von Deanna und damals noch Wissenschaftsoffizier unter Garrett), General Worf (Worfs Gro&#223;vater, bekannt aus Star Trek VI), Enabran Tain (Garaks Vater, hier noch ganz am Anfang seiner Karriere als Leiter des Obsidianischen Ordens), Elias Vaughn (neuer Erster Offizier von DS9 in den DS9-Relaunch-Romanen), K&#8216;empec (sp&#228;terer Kanzler des Reiches), Mogh (Worfs Vater), K&#8216;Tal (der Klingone, der sp&#228;ter K&#8216;empecs Nachfolgeritual &#252;berwacht), Corbin Entek (Agent des Obsidianischen Ordens aus der DS9-Folge &#8222;The Second Skin&#8220;), Lwaxana Troi, Sarek, einen jungen Worf und seinen Bruder Kurn, die junge Deanna etc. Selbst Personen, die bei ST nur mal kurz erw&#228;hnt wurden, kriegen hier Leben eingehaucht, so etwa Lorgh, der Freund von Worfs Vater Mogh, bei dem Worfs Bruder Kurn sp&#228;ter aufwuchs, oder Vance Haden, hier Captain der USS Carthage und in den TNG-Folgen &#8222;Der &#220;berl&#228;ufer&#8220; und &#8222;Der Rachefeldzug&#8220; als Admiral zu sehen. Die obskurste Verbindung d&#252;rfte wohl die Klingonin Altrom sein, die im Roman kurz auftaucht. In der DS9-Folge &#8222;Apocalypse Rising&#8220; wird eine Huss, Tochter von Altrom, in den Batleth-Orden aufgenommen. *g* Alles in allem stehen die Chancen bei jedem namentlich erw&#228;hnten Charakter fifty-fifty, dass er schon mal in einer ST-Episode vorkam oder erw&#228;hnt wurde.</p>
<p>Zudem versteht es der Autor, Details aus den verschiedenen Serien zu einem sehr zusammenh&#228;ngenden und passenden Universum zu verweben. So wird etwa der Zwischenfall bei Broken Bow erw&#228;hnt (Enterprise), der Verrat von General Chang (ST VI), die Annexion Bajors (DS9, gerade einige Wochen vor Beginn dieses Romans), der Tomed-Zwischenfall (TNG), die klingonische Festung Ty&#8216;Gokor (DS9), das klingonische Todesritual und Gre&#8216;Thor (TNG), der Vermittler Riva (TNG), der Albino (DS9), Lwaxanas erste Tochter Kestra (TNG), die gescheiterten Verhandlungen mit den Legaranern (TNG) und so weiter. Man bekommt den Eindruck, dass der Autor sich wirklich auskennt.</p>
<p>Der Roman ist allerdings mehr als nur eine Parade bekannter Dinge und Personen. Zu den neuen Charakteren z&#228;hlen z.B. der klingonische Captain Qaolin und der cardassianische Gul Monor, die auch sehr interessant und differenziert geschildert sind. Zudem erfahren wir spannende Details z.B. dar&#252;ber, wie sich Ian und Lwaxana kennenlernten, mehr &#252;ber Rachel Garrett (ein sehr interessanter Charakter, ich mochte sie ja schon bei ihrem kurzen Auftritt in &#8222;Yesterday&#8217;s Enterprise&#8220;) oder dass Curzon Dax der Assistent von Sarek bei den Khitomer-Verhandlungen war. Wir sehen nicht nur mehr von Worfs Vater und Gro&#223;vater, sondern lernen auch seine Mutter kennen, die bisher noch nie und nirgends erw&#228;hnt wurde.</p>
<p>Alles in allem schafft der Autor es, alle diese Puzzleteile zu einem faszinierenden Gesamtbild zu mischen, garniert mit eigenen Charakteren und spannenden neuen Facetten. Die Atmosph&#228;re gleicht durchaus den besten DS9-Episoden, finde ich. Man hat einfach das Bild eines in sich geschlossenen Universums. Nicht wie so viele TV-Episoden, in denen die Charaktere die ausgetretenen Wege bekannter Storylines nicht verlassen d&#252;rfen, weil alles Sichtbare nur Kulissen sind und man das sonst merken w&#252;rde&#8230;</p>
<p>Der Titel des Romans bezieht sich &#252;brigens auf ein Zitat Bismarcks, der meinte, Politik w&#228;re die Kunst des Unm&#246;glichen. Und so dreht sich denn ein Gutteil des Buches auch um politische Verwicklungen und Intrigen. Da der Roman 18 Jahre Handlungszeit abdeckt, hat er nat&#252;rlich keine besonders dichte Handlung, er schildert eben eine ganze Epoche, lediglich aufgeh&#228;ngt an der Betreka-Story. Einige der zahlreichen Charaktere sind wichtiger als andere (Curzon Dax, Elias Vaughn), andere haben nur einige Szenen oder einen kleinen Cameo-Auftritt.</p>
<p>Diese Art Geschichte mag m&#246;glicherweise nicht jedem gefallen. Ich pers&#246;nlich fand sie aber h&#246;chst faszinierend. Mir gefallen ja sowieso politische Geschichten immer am besten, und so spielen die Ereignisse aus drei meiner Lieblings-ST-Storys eine Rolle im Roman: Star Trek VI, &#8222;Yesterday&#8217;s Enterprise&#8220; und &#8222;The Sins of the Father&#8220;. Aber gerade auch das Verweben Dutzender Puzzleteilchen zu einem in sich schl&#252;ssigen Bild des ST-Universums hat mir sehr gefallen. Dass nebenbei auch die Charaktere stimmig geschildert sind und der Autor es schafft, die Eigenarten der einzelnen V&#246;lker und die politischen Situationen der verschiedenen Machtbl&#246;cke differenziert zu schildern, macht dieses Buch meiner Meinung nach einfach spannend zu lesen. Da macht es auch nichts, dass das Buch einen nicht in jedem Kapitel mit dramatischen Wendungen &#252;berrascht. Stellenweise h&#228;tte DeCandido die Story sogar weiter ausbauen k&#246;nnen, es wirkt manchmal noch etwas exposé-haft und knapp. Aber auch Pocket-Romane haben eine Obergrenze f&#252;r die Seitenzahlen, und dieser ist mit ca. 360 Seiten sicher nicht der d&#252;nnste.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sehr empfehlenswert! Der Roman bringt einem die interessante Zeit zwischen 2328 und 2346 wirklich n&#228;her. Wer politische Storys á la &#8222;The Sins of the Father&#8220; mag, sollte dieses Buch wirklich lesen.</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Star Trek: Serpents Among The Ruins</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 00:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lost Era]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/cover_serpents_among_the_ruins.thumbnail.png" class="alignleft" alt="Cover Serpents Among The Ruins" height="128" width="75" />Rezension zu "Star Trek: Serpents Among The Ruins" von David R. George III, Pocket Books New York, ca. 365 Seiten, Ersterscheinung:  2003 (USA)

So steht es in den Geschichtsb&#252;chern der F&#246;deration: 2311 kam es zum Tomed-Zwischenfall. Tausende F&#246;derationsb&#252;rger starben, und im Ergebnis schlossen die Romulaner ihre Grenzen und zogen sich f&#252;r 50 Jahre zur&#252;ck... Das Buch beginnt auf der neutralen Welt Koltaari, welche von romulanischen Streitkr&#228;ften unter Admiral Aventeer Vokar annektiert wird. Das Flaggschiff der Sternenflotte, die USS Enterprise NCC-1701-B, ist vor Ort, doch Captain John Harriman hat keine andere Wahl als sich unverrichteter Dinge zur&#252;ckzuziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/cover_serpents_among_the_ruins.png" class="alignleft" alt="Cover Serpents Among The Ruins" height="339" width="200" />Rezension zu &#8222;Star Trek: Serpents Among The Ruins&#8220; von David R. George III, Pocket Books New York, ca. 365 Seiten, Ersterscheinung:  2003 (USA)</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p>So steht es in den Geschichtsb&#252;chern der F&#246;deration: 2311 kam es zum Tomed-Zwischenfall. Tausende F&#246;derationsb&#252;rger starben, und im Ergebnis schlossen die Romulaner ihre Grenzen und zogen sich f&#252;r 50 Jahre zur&#252;ck&#8230;</p>
<p>Das Buch beginnt 2311 auf der neutralen Welt Koltaari, welche von romulanischen Streitkr&#228;ften unter Admiral Aventeer Vokar annektiert wird. Das Flaggschiff der Sternenflotte, die USS Enterprise NCC-1701-B, ist vor Ort, doch Captain John Harriman hat keine andere Wahl als sich unverrichteter Dinge zur&#252;ckzuziehen. Dieser Zwischenfall ist nur ein Puzzlest&#252;ck von vielen. Seit Jahren wachsen die Spannungen zwischen F&#246;deration und dem Romulanischen Reich, und jeder erwartet mittlerweile den scheinbar unvermeidlichen Krieg. Und als w&#228;re das nicht genug, g&#228;rt es auch im Klingonischen Reich, das sich langsam von der Praxis-Katastrophe erholt und des langen Friedens &#252;berdr&#252;ssig wird.</p>
<p>Einige Monate sp&#228;ter: Die Enterprise ist noch immer nahe der romulanischen Grenze stationiert, wo verschiedene Au&#223;enposten aufger&#252;stet werden. Dort finden unter Aufsicht von Harrimans Vater, Admiral &#8218;Blackjack&#8216; Harriman, Probefl&#252;ge eines neuen Schiffes statt. 25 Jahre nach den fehlgeschlagenen Transwarp-Experimenten testet die Sternenflotte auf der USS Universe den neuen Hyperwarp-Antrieb. Doch das Experiment schl&#228;gt furchtbar fehl und l&#246;st eine diplomatische Krise aus, die  binnen Tagen den ganzen Quadranten in den lange erwarteten Krieg st&#252;rzen k&#246;nnte: Ein romulanisches Schiff hat das Experiment aus der Ferne beobachtet und die Ergebnisse der Langstreckenscans als den Test einer Metawaffe fehlinterpretiert &#8211; jener Kategorie von Waffen, &#252;ber deren Verbot die drei wichtigsten M&#228;chte des Quadranten seit Monaten erfolglos verhandeln.</p>
<p>Um den drohenden Krieg abzuwenden, bricht die USS Enterprise zur romulanischen Raumstation Algeron auf, um dort den Verhandlungsf&#252;hrern die Hintergr&#252;nde der Universe-Katastrophe darzulegen. Doch insgeheim gibt es einen viel gewagteren Plan zur Wahrung des Friedens&#8230;</p>
<h3>Bewertung</h3>
<p>Wie alle B&#252;cher der &#8222;Lost Era&#8220;-Reihe widmet sich auch &#8222;Serpents Among The Ruins&#8220; einer Epoche des ST-Universums, die zwar im groben bekannt ist, aber deren Geschichte immer nur im Vorbeigehen erw&#228;hnt wurde. Der mysteri&#246;se Tomed-Zwischenfall wird zum ersten Mal von Data in &#8222;Die Neutrale Zone&#8220; erw&#228;hnt, ohne aber Details zu nennen. Hier wird nun zum ersten Mal enth&#252;llt, was die Romulaner dazu brachte, sich f&#252;r 50 Jahre von der interstellaren B&#252;hne zur&#252;ckzuziehen.</p>
<p>Gleichzeitig ist dies eines der wenigen B&#252;cher, die sich ganz der Crew der Enterprise-B widmen. Nach ihrem Deb&#252;t im siebenten Kinofilm, &#8222;Generations&#8220;, mag einem das erst einmal nicht sehr erstrebenswert vorkommen. Doch bei aller Tolpatschigkeit von Captain Harriman im Kinofilm ist doch eigentlich klar, dass man nicht aus Versehen Captain des Flaggschiffes der Sternenflotte wird. Dieses Buch spielt nun 18 Jahre sp&#228;ter, und dem Autor gelingt es hervorragend, einen besonnenen Captain Harriman zu portraitieren. So professionell der Captain in seinen Kommandoentscheidungen ist, wirkliche Tiefe erlangt der Charakter durch seine Liebe zu Amina Sasine und die schwierige Beziehung zu seinem Vater. Damit nimmt der Roman &#252;brigens direkten Bezug auf Peter Davids Roman &#8222;The Captain&#8217;s Daughter&#8220;, in welchem Admiral Harriman seinen ersten Auftritt hatte.</p>
<p>Auch der Rest der Crew ist interessant geschildert, so weit wie das im Rahmen eines einzigen Romans machbar ist. Immerhin, mit Commander Demora Sulu ist ein weiterer bekannter Charakter dabei. Die Tochter von Hikaru Sulu ist mittlerweile zum Ersten Offizier der Enterprise aufgestiegen. Nur Lesern der Romane ist ansonsten Elias Vaughn bekannt, sp&#228;ter im hohen Alter von &#252;ber hundert Jahren der neue erste Offizier von DS9 in den DS9-Relaunch-Romanen. Durch sein Alter kann man diesen Charakter nat&#252;rlich beliebig f&#252;r die ganze Zeit der Lost Era einsetzen. Hier ist Vaughn noch jung und erst seit wenigen Jahren im Feldeinsatz f&#252;r Starfleet Intelligence. Einen &#228;lteren Vaughn erlebt man im nachfolgenden Buch <a href="http://johannes-ruthenberg.de/the-art-of-the-impossible" >&#8222;The Art of the Impossible&#8220;</a>, so wie auch gerade bei der Geschichte des klingonischen Reiches sich beide Autoren gut abgesprochen haben. Einiges, was in &#8222;The Art of the Impossible&#8220; nur erw&#228;hnt wird, hat hier gr&#246;&#223;eren Anteil der Handlung, so etwa die Geschichte von Kanzlerin Azetbur.</p>
<p>Der Roman erz&#228;hlt in erster Linie eine politische Geschichte, &#228;hnlich wie ST VI, vermischt mit einer Geheimoperation. Doch w&#228;hrend die Handlung von dieser gr&#246;&#223;eren Geschichte angetrieben wird, besteht sie doch aus einer Vielzahl an Charakterszenen, und man merkt, dass dem Autor auch die Nebencharaktere am Herzen liegen. Dass man die gro&#223;e Geschichte nicht vergisst, daf&#252;r sorgen die Kapiteltitel, die einen Countdown auf den Tomed-Zwischenfall bilden: Das Buch beginnt mit &#8222;Minus Ten&#8220; und z&#228;hlt herunter. Allein das schafft schon eine etwas beklemmende Atmosph&#228;re.</p>
<p>Referenzen auf bekannte Orte und Personen des ST-Universums enth&#228;lt auch dieser Roman, wenn auch weit weniger als der damit halbwegs &#252;berfrachtete Folgeroman &#8222;The Art of the Impossible&#8220;. Aber es wird z.B. mehrmals eine Geheimoperation auf Devron II erw&#228;hnt (das Devron-System spielte in &#8222;All Good Things&#8220; eine Rolle), den Urlaubs-Planeten Pacifica gab es 2311 auch schon, mit &#8218;Iron Mike&#8216; Paris spielt ein Vorfahre von Tom Paris eine kleine Rolle und einer der wichtigeren Handlungsorte ist das Algeron-System: Hier wurde einst der bewohnte Planet Algeron III durch eine Subraumwaffe vernichtet, eine romulanische Raumstation umkreist nun den farbenfrohen Subraumeffekt, der an den millionenfachen Tod erinnert, und ist der Ort der Verhandlungen, die am Ende in den bekannten Vertrag von Algeron m&#252;nden werden.</p>
<p>Der Titel des Romans bezieht sich &#252;brigens auf ein altes romulanisches Sprichwort, welches Harrimans Widersacher Admiral Vokar zitiert: &#8222;If all around you lies in ruins, either fault yourself, or seek the serpent.&#8220;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Roman ist spannend geschrieben, widmet sich ausf&#252;hrlich der Crew der Enterprise-B und schildert die Hintergr&#252;nde eines der wichtigsten Kapitel der Geschichte der F&#246;deration. Wer sich f&#252;r politische Geschichten begeistern kann, sollte hier unbedingt zugreifen.</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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