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	<title>Delta Orionis &#187; Alltag</title>
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		<title>TV Licence</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Handelsblatt-Artikel mit dem sch&#246;nen Titel &#8222;Der GEZ-Geb&#252;hr droht das Aus&#8220;* lese ich gerade: Bisher zahlen Nutzer in Deutschland die Geb&#252;hr auf Basis ihrer vorhandenen Empfangsger&#228;te. Dieses in Europa einmalige System ist umstritten. Kann sein, dass das deutsche System einmalig kompliziert ist, aber einmalig ist es in Europa nicht. Hier in UK zahlen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Handelsblatt-Artikel mit dem sch&#246;nen Titel <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/der-gez-gebuehr-droht-das-aus;2474163" class="liexternal">&#8222;Der GEZ-Geb&#252;hr droht das Aus&#8220;</a>* lese ich gerade:</p>
<blockquote><p>Bisher zahlen Nutzer in Deutschland die Geb&#252;hr auf Basis ihrer vorhandenen Empfangsger&#228;te. Dieses in Europa einmalige System ist umstritten.</p></blockquote>
<p>Kann sein, dass das deutsche System einmalig kompliziert ist, aber einmalig ist es in Europa nicht. Hier in UK zahlen wir f&#252;r unsere <a href="http://www.tvlicensing.co.uk/index.jsp" class="liexternal">TV Licence</a> auch, weil wir einen Fernseher haben. Gut, das britische System erstreckt sich nicht auf Radios. Eine Licence braucht man aber genauso f&#252;r &#8222;neuartige Rundfunkempfangsger&#228;te&#8220; (&#8222;It makes no difference what equipment you use &#8211; whether it’s a laptop, PC, mobile phone, digital box, DVD recorder or a TV set &#8211; you still need a licence.&#8220;). Die Regeln, dass die Lizenz pro Haushalt gilt, man extra zahlen muss f&#252;r Fernseher in Gesch&#228;ftsr&#228;umen etc. sind vergleichsweise &#228;hnlich wie bei der GEZ. </p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/tv-licence.jpg" alt="TV Licence" width="281" height="406" class="imgalignright" />Im Moment schl&#228;gt das mit £142.50 im Jahr zu Buche, man kann aber verschiedene Nachl&#228;sse kriegen, u.a. wenn man nur einen Schwarz-Wei&#223;-Fernseher besitzt. Gef&#252;hlt ist die britische TV Licence weniger aufdringlich in Auftreten und Werbung, andererseits haben sie es aber auch leichter, da man beim Kauf eines Fernsehers gleich seine Adresse zur Weiterleitung angeben muss. Und billiger ist es hier auch: Aktuell schlagen die deutschen Geb&#252;hren mit 17,98 Euro pro Monat zu Buche, wenn man einen Fernseher angemeldet hat. Das macht 215,76 Euro im Jahr, etwa ein Drittel mehr als der britische Tarif. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am wichtigsten ist aber vielleicht, was man f&#252;r das Geld bekommt. Ganz ehrlich, wenn ich die Wahl zwischen den deutschen und den britischen &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern h&#228;tte, w&#252;rde ich eher die britischen nehmen. Nicht nur wegen Doctor Who, aber auch. Die BBC bietet generell ein gutes Programm finde ich, mit einem gewissen Niveau und tats&#228;chlich gro&#223;artigen Serienproduktionen. Eigentlich w&#228;re es sch&#246;n, wenn man die Wahl h&#228;tte &#8211; mal schauen, was sich da machen l&#228;sst, wenn wir dereinst mal wieder nach Deutschland zur&#252;ckziehen.</p>
<p>* <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/393/416160/text/" class="liexternal">Hm, war da nicht was?!</a> Also bitte nicht &#252;berreagieren, ich zitiere hier nur den Titel des Handelsblatt-Artikels. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schneekatastrophe</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/schneekatastrophe.thumbnail.jpg" alt="Schneekatastrophe" width="128" height="91" class="imgalignright" />Ich schreibe hier im Moment viel zu wenig. Man hat dann meistens doch leider anderes zu tun. Heute gibt es mal eine Impression von unserem London-Besuch Anfang Februar. Da hatte es ja im S&#252;den Englands sogar mal geschneit, und in den Nachrichten klang das alles sehr dramatisch. Hier in Cardiff hatten wir nur einen Tag lang echten Schnee liegen, was ja f&#252;r sich schon erstaunlich ist. Am n&#228;chsten Tag war alles wieder am Wegtauen. Na, jedenfalls hatten wir f&#252;r den 7. Februar einen Besuch in London geplant und hofften schon, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen w&#252;rde. Folgendes Bild illustriert sehr sch&#246;n die Schneekatastrophe, die wir dort vorfanden... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe hier im Moment viel zu wenig. Man hat dann meistens doch leider anderes zu tun. Heute gibt es mal eine Impression von unserem London-Besuch Anfang Februar. Da hatte es ja im S&#252;den Englands sogar mal geschneit, und in den Nachrichten klang das alles sehr dramatisch. Hier in Cardiff hatten wir nur einen Tag lang echten Schnee liegen, was ja f&#252;r sich schon erstaunlich ist. Am n&#228;chsten Tag war alles wieder am Wegtauen.</p>
<p>Na, jedenfalls hatten wir f&#252;r den 7. Februar einen Besuch in London geplant und hofften schon, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen w&#252;rde. Folgendes Bild illustriert sehr sch&#246;n die Schneekatastrophe, die wir dort vorfanden:</p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/schneekatastrophe.jpg" alt="Schneekatastrophe" width="500" height="356" class="centered" /></p>
<p>Das war so ziemlich alles, was noch da war, einige geschmolzene Schneem&#228;nner zwischen den Fr&#252;hbl&#252;hern ein paar hundert Meter vom Buckingham Palace entfernt (St. James Park m&#252;sste das sein). Ansonsten sah es auch in London recht frei aus. Das hatte sich in den Nachrichten doch anders angeh&#246;rt. Auf dem Weg von Cardiff nach London lag an diesem Samstag f&#252;r eine Stunde oder so tats&#228;chlich einiges an Schnee, zwischen Bristol und Swindon, aber auch nicht gerade bergeweise.</p>
<p>Wer sich mal die <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/7864395.stm" class="liexternal">Originalberichterstattung der BBC</a> von einer Woche vorher (2. Februar) anschauen will:</p>
<blockquote><p>South-east England has the worst snow it has seen for 18 years, causing all London buses to be pulled from service and the closure of Heathrow&#8217;s runways. [&#8230;] By late Monday, the South East could be under a foot (30cm) of snow and the North East under 20 inches (50cm). </p></blockquote>
<p>Und im Morgenmagazin wurde w&#228;hrenddessen &#252;ber den ausgehenden Streusand berichtet und ein Au&#223;enreporter berichtete von einer leicht eingeschneiten Wiese in Brecon (glaube ich) dar&#252;ber, dass zum x. Tag in Folge mehrere Dutzend bis hundert Schulen in Wales geschlossen bleiben.</p>
<p>Dazu f&#228;llt mir immer nur ein Kommentar des genialen <a href="http://www.hagenrether.de/" class="liexternal">Hagen Rether</a> ein (mangels Quelle aus dem Ged&#228;chtnis zitiert): &#8222;Schneekatastrophe, hm. Fr&#252;her nannte man das Winter.&#8220; <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mae hi&#8217;n bwrw glaw!</title>
		<link>http://johannes-ruthenberg.de/mae-hin-bwrw-glaw</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/regen.thumbnail.jpg" alt="Regen" width="92" height="128" class="alignright" />Wie der Waliser sagen w&#252;rde. Soll hei&#223;en: Es regnet. Auf das Wetter als Blogthema zur&#252;ckzugreifen ist eigentlich nicht direkt spannend, aber ich wollte wenigstens mal ein bisschen was zu den Unterschieden zum deutschen Wetter schreiben. Wales liegt an der Westseite der Insel und kriegt sein Wetter in der Regel direkt vom Atlantik geliefert. Wenn es in Jasper Ffordes B&#252;chern scherzhaft hei&#223;t, das Motto des walisischen Tourismus-Ministeriums sei <span lang="en">"It's not <em>always</em> raining!"</span>, dann ist da wirklich was dran: Es regnet nicht immer und vor allem nicht durchgehend, aber wir kommen nahe dran. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/regen.jpg" alt="Regen" width="300" height="413" class="alignright" />Wie der Waliser sagen w&#252;rde. Soll hei&#223;en: Es regnet. Auf das Wetter als Blogthema zur&#252;ckzugreifen ist eigentlich nicht direkt spannend, aber ich wollte wenigstens mal ein bisschen was zu den Unterschieden zum deutschen Wetter schreiben.</p>
<p>Wales liegt an der Westseite der Insel und kriegt sein Wetter in der Regel direkt vom Atlantik geliefert. Wenn es in Jasper Ffordes B&#252;chern scherzhaft hei&#223;t, das Motto des walisischen Tourismus-Ministeriums sei <span lang="en">&#8222;It&#8217;s not <em>always</em> raining!&#8220;</span>, dann ist da wirklich was dran: Es regnet nicht immer und vor allem nicht durchgehend, aber wir kommen nahe dran.</p>
<p>Generell ist das Wetter in Wales weniger extrem. Die Temperaturen fallen eher selten mal unter Null, daf&#252;r steigen sie aber auch im Sommer nicht ohne weiteres &#252;ber 30 Grad. Meistens pendelt sich das Wetter zwischen 10 und 20 Grad ein. Es regnet &#246;fter als zu Hause, denke ich, daf&#252;r aber auch selten tagelang am St&#252;ck. Meistens wechselt sich das munter ab, und man kann an einem Tag dreimal Regen und dreimal Sonnenschein haben, vielleicht mit etwas Hagel zwischendurch.</p>
<p>Dass es generell nicht so kalt wird, passt mir eigentlich ganz gut. W&#228;hrend es in Deutschland bis zu -20 Grad kalt war und Schottland eingeschneit wurde, hatten wir den Tiefpunkt bei vielleicht -8 Grad, meistens aber dar&#252;ber. Und 2008 ist in Cardiff dabei keine einzige Schneeflocke gefallen, soweit ich das sagen kann. Wenn es dann aber doch mal schneit, kann das Ger&#252;chten zufolge zu lustigen Panikszenen in der schnee-unerfahrenen Bev&#246;lkerung f&#252;hren. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weniger sch&#246;n ist, dass es auch im Sommer nicht wirklich warm wird. Au&#223;erdem gibt es kaum mal Sonnenschein am St&#252;ck, sagen wir mal eine Woche komplett ohne Regen. Das l&#228;sst irgendwie nicht so wirklich ein Gef&#252;hl von Sommer aufkommen, und das wird einem erst bewusst, wenn es dann doch mal einen ganzen Tag lang warm und sonnig wird und man tats&#228;chlich mal die W&#228;sche rausstellen kann. Von den drei Einweg-Grills, die wir letzten Mai oder Juni optimistischerweise gekauft haben, steht jedenfalls einer immer noch im Regal&#8230;</p>
<p>Letztes Jahr war aber dann auch f&#252;r britische Verh&#228;ltnisse wirklich verregnet. Ich habe mal beim Met Office geschaut, da gibt es eine sch&#246;ne <a href="http://www.metoffice.gov.uk/climate/uk/2008/annual/averages1.html" class="liexternal">&#220;bersicht f&#252;r 2008</a>. Wenn ich das richtig lese, hatten wir in Wales 2008 eine Regenmenge von 1667,2 mm, was 19% &#252;ber dem Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990 liegt. Die Jahre davor lag es bei 1300 bis 1400, w&#228;hrend in England die Regenmengen unter 1000 mm bleiben. Zum Sommer 2008 schreibt das Met Office: &#8222;Well above average summer rainfall across most areas, with parts of Northern Ireland and eastern Scotland having around double their average rainfall.&#8220; Immerhin nehmen die Waliser es mit Humor. Als ich mich irgendwann bei der Reading Group beschwerte, dass wir gar keinen richtigen Sommer h&#228;tten, bekam ich zur Antwort, wir h&#228;tten eindeutig Sommer, immerhin sei der Regen warm. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sehr negativ ist das nat&#252;rlich auch f&#252;r die Planung von Ausfl&#252;gen. Wales ist ein sehr sch&#246;nes Land, aber es macht dann doch deutlich mehr Spa&#223; zu wandern, wenn man nicht st&#228;ndig durchn&#228;sst wird. Urlaub in Wales zu buchen ist so gesehen leider ein Gl&#252;cksspiel. Dass wir zwischen den Feiertagen tats&#228;chlich drei Tage am St&#252;ck Sonnenschein hatten kann eigentlich nur daran gelegen haben, dass wir uns ganz fest vorgenommen hatten, in den S&#252;den zu fliegen, ehe wir dann spontan stattdessen zum Snowdon gefahren sind. Da hatte sich der Regen dann wohl schon freigenommen. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/blumen.jpg" alt="Blumen" width="500" height="259" class="centered" /></p>
<p>Und zum Abschnitt noch ein weniger verregnetes Bild: Die Fr&#252;hbl&#252;her im Park vor der City Hall habe ich letzten Januar geknipst, am 26. Januar 2008 genauer gesagt, als es so warm wurde, dass die Natur den Winter schon zu den Akten gelegt hatte.</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Traffic Lights</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/pedestrians_wait.thumbnail.jpg" alt="Ampelanlage" width="100" height="128" class="alignright" />In Cardiff gibt es an jeder zweiten Stra&#223;enecke eine Ampel, genau wie in Deutschland. Aber: Die haben hier zumindest f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger eher einen losen Empfehlungscharakter. Zu Hause warte ich normalerweise schon auf Gr&#252;n, jedenfalls tags&#252;ber und zumal wenn Kinder anwesend sind. Das habe ich hier anfangs auch gemacht, aber es fiel schon schnell auf, dass ich da wohl der einzige bin. So richtig aufgegeben habe ich diese Einstellung an einem Tag, als vor mir nacheinander eine Frau mit einem Baby im Kinderwagen und danach zwei Polizisten bei Rot &#252;ber die Stra&#223;e marschierten. ;-) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/pedestrians_wait.jpg" alt="Ampelanlage" width="275" height="350" class="alignright" />In Cardiff gibt es an jeder zweiten Stra&#223;enecke eine Ampel, genau wie in Deutschland. Aber: Die haben hier zumindest f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger eher einen losen Empfehlungscharakter. Zu Hause warte ich normalerweise schon auf Gr&#252;n, jedenfalls tags&#252;ber und zumal wenn Kinder anwesend sind. Das habe ich hier anfangs auch gemacht, aber es fiel schon schnell auf, dass ich da wohl der einzige bin. So richtig aufgegeben habe ich diese Einstellung an einem Tag, als vor mir nacheinander eine Frau mit einem Baby im Kinderwagen und danach zwei Polizisten bei Rot &#252;ber die Stra&#223;e marschierten. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Generell kann man das hier auch machen. Da es quasi jeder macht, rechnen die Autofahrer auch mit nichts anderem und fahren entsprechend vorsichtig an Kreuzungen heran. Ich meine, stellt euch mal das Hupkonzert vor, das man in Deutschland kriegen w&#252;rde, wenn man an einer Hauptverkehrsstra&#223;e seelenruhig eine rote Ampel &#252;berquert. Und mit seelenruhig meine ich: Die Briten beeilen sich dann nicht mal, wenn sie schon bei Rot r&#252;bergehen! Selbst wenn die Auto-Ampel schon auf Gr&#252;n gesprungen ist und die Autos anfahren, ist das kein Grund, einen Zahn zuzulegen. Das ist an der ganzen Sache vielleicht am Verwirrendsten.</p>
<p>Aber wie gesagt, wenn man die Ampelschaltung kennt und wei&#223; woher der n&#228;chste Autostrom kommt, geht das schon. Wegen des <a href="http://johannes-ruthenberg.de/linksverkehr" >Linksverkehrs</a> muss ich dabei nat&#252;rlich doppelt vorsichtig sein, da mein Gehirn den Kopf nicht immer in die richtige Richtung zum Schauen nach Autos bewegt. *g* Zu der Entscheidung, vielleicht doch besser nicht das n&#228;chste Gr&#252;n abzuwarten tr&#228;gt auch noch etwas anderes bei: Zumindest hier in Cardiff gibt es unheimlich viele Stra&#223;en, wo in der Mitte noch ein Fu&#223;g&#228;ngerstreifen ist. Und bei diesen zweigeteilten Stra&#223;en kriegen praktisch nie beide Seiten gleichzeitig Gr&#252;n. Man wartet also doppelt, wenn man nicht zuf&#228;llig in der Richtung r&#252;bergeht, in der sich die Gr&#252;nphasen aneinander anschlie&#223;en. Daf&#252;r hat man aber auch nur halb so weit zu sprinten, wenn man nicht warten m&#246;chte. Man muss sich nur bei Deutschland-Besuchen einsch&#228;rfen, dass deutsche Autofahrer damit eben nicht unbedingt rechnen. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Oben abgebildete K&#228;sten h&#228;ngen &#252;brigens landesweit an 90% aller Fu&#223;g&#228;nger-Ampeln. Diesen hier habe ich am Wochenende in London im Vorbeigehen geknipst, weil ich die Kamera gerade zur Hand hatte. Die sehen hier in Cardiff aber auch nicht anders aus, und wenn ich es mir so &#252;berlege sind sie nicht mal Walisisch beschriftet (glaube ich).</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Proof of Address</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/council_tax_bill.thumbnail.jpg" alt="Council Tax Bill" title="Council Tax Bill" width="97" height="128" class="alignright" />In Gro&#223;britannien gibt es kein allgemeines Melderegister und keine Meldepflicht, im Gegensatz zu Deutschland. Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon berichtet, mit welchen vergleichsweise simplen und vor allem un&#252;berpr&#252;ften Formalit&#228;ten der Umzug auf die Insel verbunden ist. Einen Personalausweis haben die Briten deshalb auch nicht, und so wie alle zwei Wochen teils massive und kritische Datenverluste der Beh&#246;rden in den Nachrichten sind (alles dabei, von gestohlenen Laptops &#252;ber unverschl&#252;sselt per Post verschickten Datentr&#228;gern bis zu Top-Secret-Unterlagen, die im Pendlerzug liegen gelassen werden), wird das so schnell auch keine Regierung durchgesetzt kriegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/council_tax_bill.jpg" alt="Council Tax Bill" title="Council Tax Bill" width="250" height="329" class="alignright" />In Gro&#223;britannien gibt es kein allgemeines Melderegister und keine Meldepflicht, im Gegensatz zu Deutschland. Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon berichtet, mit welchen vergleichsweise simplen und vor allem un&#252;berpr&#252;ften <a href="http://johannes-ruthenberg.de/formalitaeten" >Formalit&#228;ten</a> der Umzug auf die Insel verbunden ist. Einen Personalausweis haben die Briten deshalb auch nicht, und so wie alle zwei Wochen teils massive und kritische Datenverluste der Beh&#246;rden in den Nachrichten sind (alles dabei, von gestohlenen Laptops &#252;ber unverschl&#252;sselt per Post verschickten Datentr&#228;gern bis zu Top-Secret-Unterlagen, die im Pendlerzug liegen gelassen werden), wird das so schnell auch keine Regierung durchgesetzt kriegen. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das hat zur Folge, dass der Durchschnittsbrite kein richtiges Dokument zur Identifizierung hat. Zu Hause kann man ja f&#252;r fast alles den Perso nehmen, der Name, Adresse und ein Foto enth&#228;lt. Briten m&#252;ssen sich da mit anderem behelfen. Wer einen hat, kann zum F&#252;hrerschein greifen, aber der enth&#228;lt keine Adresse (nehme ich an, ich hab ja keinen). Alternativ geht der Reisepass, aber die sind schon nicht mehr so verbreitet, denke ich.</p>
<p>Was macht man also, wenn man ein Paket von der Post abholt und seine Adresse nachweisen muss? Man schleppt Rechnungen mit, z.B. Gasrechnungen oder auch sehr beliebt die Council Tax Bill, denn sonst hat man einfach nichts, wo die eigene Adresse draufsteht. Irgendwelche Rechnungen sind nat&#252;rlich unheimlich leicht zu f&#228;lschen. Selbst die auf etwas dickerem Papier gedruckte Council Tax Bill sollte in der Hinsicht keine zu gro&#223;e Herausforderung darstellen. Aus dem verzweifelten Versuch heraus, es den Leuten wenigstens etwas schwieriger zu machen, muss man deshalb gelegentlich auch gleich zwei verschiedene &#8222;proof of addresses&#8220; vorlegen. Etwa wenn man ein Auto leiht. Ein bisschen witzig finde ich das schon, aber wie gesagt, die Briten haben keine gro&#223;e Chance, in absehbarer Zeit einen Personalausweis einzuf&#252;hren. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Innenstadt Freitag Abends</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 08:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Schilderung des Alltags hier in Gro&#223;britannien geh&#246;rt ja eigentlich auch mal eine Erw&#228;hnung der Wochenenden. Die Briten sind n&#228;mlich ein Partyvolk mit einer gro&#223;en Liebe zu Alkohol und Parties und einer v&#246;lligen Ignoranz dem Wetter gegen&#252;ber. Passend dazu habe ich in einem anderen Blog eine wirklich herrliche Beschreibung gefunden. Die Autorin war in Bristol und hat vor zwei Jahren folgendes niedergeschrieben... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Schilderung des Alltags hier in Gro&#223;britannien geh&#246;rt ja eigentlich auch mal eine Erw&#228;hnung der Wochenenden. Die Briten sind n&#228;mlich ein Partyvolk mit einer gro&#223;en Liebe zu Alkohol und Parties und einer v&#246;lligen Ignoranz dem Wetter gegen&#252;ber. Passend dazu habe ich in einem anderen Blog eine wirklich herrliche Beschreibung gefunden. Die Autorin war in Bristol und hat vor drei Jahren folgendes <a href="http://eirys.net/bristol/?p=12" class="liexternal">niedergeschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>Having said that &#8211; es ist durchaus schon kalt genug fuer geschlossene Schuhe, lange Hosen, leichte Pullis und eine Jacke (wie zum Beispiel meinen neuen schicken H&#038;M-Samtblazer). Das scheinen die Engl&#228;nder aber noch nicht bemerkt zu haben. Immer und &#252;berall begegne ich Einheimischen, von deren Anblick allein ich Frostbeulen bekomme. Tr&#228;gertops und kurz&#228;rmelige T-Shirts sind keine Seltenheit, genauso wie Minir&#246;cke zu nackten Beinen und Flipflops. (Wenigstens werden die Minir&#246;cke nicht zu den Flipflops, sondern zu Stiefeln kombiniert.) Angeblich lassen sich die Briten bei der Aus&#252;bung ihrer modischen Freik&#246;perkultur auch nicht von Temperaturen unter 10 Grad beeindrucken.</p></blockquote>
<p>Das kann ich nur unterschreiben! Nichts mit angeblich, es ist wirklich so. Die laufen hier auch im Januar mit Flipflops rum! Und ja, es gibt die Fraktion, die kniehohe Stiefel f&#252;r chic h&#228;lt. Diese M&#228;dels tragen ihre Pelzstiefel dann konsequenterweise auch an den drei Tagen im Jahr, wo wir 30 Grad haben. Aber die meisten belassen es dann doch bei Flipflops und lassen sich da vom Wetter nicht in ihren Modegeschmack reinreden.</p>
<p>Und das kann man vor allem am Wochenende beobachten. Es ist absolut unglaublich, was sich einem da f&#252;r Anblicke in der Innenstadt bieten. Wie gesagt, man friert vom Hinschauen schon. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der nicht so sch&#246;ne Aspekt der ganzen Sache ist der Alkohol. Ihr wisst ja, fr&#252;her war hier um 23 Uhr Schluss mit dem Alkoholausschank. Das f&#252;hrte dann offenbar dazu, dass sich hier eine ganz spezielle &#8222;Binge Drinking&#8220;-Kultur herausbildete: Man trinkt am besten zu Hause schon mal vor und s&#228;uft dann so schnell und so viel, dass man um 23 Uhr auf jeden Fall komat&#246;s ist. W&#228;hrend in Deutschland die ernsthaften Partys vor zehn gar nicht erst anfangen, sind sie hier dann schon wieder am Verklingen.</p>
<p>Die alte Sperrstunde wurde 2005 abgeschafft, in der Hoffnung, das Alkoholproblem etwas in den Griff zu kriegen. Aber das hat wohl nicht so ganz geklappt. Freitag und Samstag Abend kann man sich in der Innenstadt jedenfalls eher nicht blicken lassen. Schlimmere Zust&#228;nde herrschen da nur, wenn ein Rugby-Spiel ist. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Daf&#252;r ist es unter der Woche relativ ruhig, und Dienstag oder Mittwoch Abend kann man sich auch ganz entspannt in den Pub setzen.</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schneckenplage</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Witziges]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/schnecke.thumbnail.jpg" alt="Schnecke" title="Schnecke im Wohnzimmer" width="128" height="79" class="alignright" />Was Ungezieferplagen betrifft haben wir es hier nicht <em>so</em> schlecht erwischt. Gut, gar keine Ungezieferplage w&#228;re noch sch&#246;ner, aber wenigstens sind unsere Wespen sehr pflegeleicht gewesen. Dank des absolut entsetzlich vollkommen verregneten Sommers hatten sie keine Gelegenheit, uns beim Grillen zu bel&#228;stigen. Wie es mit ihnen weitergeht, m&#252;ssen wir uns noch &#252;berlegen... Aber wir haben noch eine zweite Tierart, die uns regelm&#228;&#223;ig im Haus heimsucht, und das sind ausgerechnet Schnecken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Ungezieferplagen betrifft haben wir es hier nicht <em>so</em> schlecht erwischt. Gut, gar keine Ungezieferplage w&#228;re noch sch&#246;ner, aber wenigstens sind <a href="http://johannes-ruthenberg.de/unsere-taegliche-wespe-gib-uns-heute" >unsere Wespen</a> sehr pflegeleicht gewesen. Dank des absolut entsetzlich vollkommen verregneten Sommers hatten sie keine Gelegenheit, uns beim Grillen zu bel&#228;stigen. Wie es mit ihnen weitergeht, m&#252;ssen wir uns noch &#252;berlegen&#8230;</p>
<p>Aber wir haben noch eine zweite Tierart, die uns regelm&#228;&#223;ig im Haus heimsucht, und das sind ausgerechnet Schnecken:</p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/schnecke.jpg" alt="Schnecke" title="Schnecke im Wohnzimmer" width="450" height="281" class="centered" /></p>
<p>Nacktschnecken, genauer gesagt, die durch unser Wohnzimmer kriechen als m&#252;sste das so sein. Wie gesagt, es gibt Schlimmeres, aber es wundert mich schon ein wenig, wo die Tierchen herkommen. Wir erwischen sie n&#228;mlich immer im Wohnzimmer, nie etwa in der K&#252;che wo oft die Hintert&#252;r zwecks L&#252;ftung offensteht. Obendrein stolpert man normalerweise sp&#228;t nachts &#252;ber die Tierchen, wenn sie sich vielleicht unbeobachtet f&#252;hlen und zur Erkundung des Zimmers aufbrechen. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die erste Schnecke, die wir bemerkt haben, hat &#252;brigens Anfang des Jahres einen wirklich spektakul&#228;ren Auftritt hingelegt. Schleimspuren auf Teppichen kann ja jeder, dachte sie sich, und krabbelte statt dessen in einem sch&#246;n langen m&#228;andernden Pfad einmal komplett &#252;ber alle M&#228;ntel, Jacken und Taschen, die an unserer Garderobe hingen. Wir dachten erst, wir spinnen, als wir die Schleimspur vorfanden, aber einige Tage sp&#228;ter wurde dann tats&#228;chlich die vermutliche Verursacherin der Schleimerei in der N&#228;he aufgegriffen. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>What it means to be British</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 22:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde im BBC-Morgenmagazin die Frage gestellt &#8222;What does it mean to be British?&#8220;. Ich glaube, da wurde eine entsprechende Sendung beworben. Na jedenfalls hat man auch ein paar Zuschauer-E-Mails vorgelesen und eine fand ich so herrlich, dass ich sie mal aus dem Ged&#228;chtnis wiedergeben muss. Naja, oder doch nicht, wenn man mal danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde im BBC-Morgenmagazin die Frage gestellt &#8222;What does it mean to be British?&#8220;. Ich glaube, da wurde eine entsprechende Sendung beworben. Na jedenfalls hat man auch ein paar Zuschauer-E-Mails vorgelesen und eine fand ich so herrlich, dass ich sie mal aus dem Ged&#228;chtnis wiedergeben muss. Naja, oder doch nicht, wenn man mal danach googelt, ist der Spruch wohl doch schon &#228;lter:</p>
<blockquote><p>
Being British is about driving in a German car to an Irish pub, for a Belgian beer, then travelling home, grabbing an Indian curry or a Turkish kebab on the way, to sit on Swedish furniture and watch American shows on a Japanese TV.
</p></blockquote>
<p>Da ist was dran, muss ich sagen. Eigene Automarken haben die Briten jedenfalls nicht mehr, O&#8216;Neills ist einer der gr&#246;&#223;ten Pubs in der Stadt, das lokale Bier habe ich noch nicht getestet, Inder gibt&#8217;s an jeder zweiten Stra&#223;enecke, Ikea-M&#246;bel sind tats&#228;chlich sehr verbreitet und klar, die High-Tech wird in Fernost gefertigt. Ok, eigenes Fernsehen haben die Briten aber schon noch. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Routemaster_RM1562.jpg" rel="lightbox[358]" title="What it means to be British" rel="nofollow" class="liimagelink"><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/london_bus.jpg" width="250" height="188" alt="Bus in London" class="imageframe imgalignright" /></a>Aber was ist nun typisch britisch? Lustigerweise wirklich die Dinge, finde ich, die man &#252;blicherweise klischeehaft mit Gro&#223;britannien verbindet: Die Queen, Dauerregen, Fish &#8217;n Chips, schlechtes Essen, teils merkw&#252;rdiger Humor, teils gute Musik&#8230; Auf einige dieser Punkte muss ich wohl noch mal n&#228;her eingehen demn&#228;chst. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt allerdings auch Vorurteile, die nicht best&#228;tigt werden, oder zumindest nicht so wie man es sich gedacht h&#228;tte: So sind die Briten ja angeblich leidenschaftliche Teetrinker, und folglich h&#228;tte ich hier Massen an Teel&#228;den erwartet. In der Realit&#228;t gibt es dagegen meines Wissens nach in ganz Cardiff keinen Teeladen! Und im Supermarkt gibt es nicht etwa viele Teesorten, sondern nur viel Tee. Zehn Regalmeter, gef&#252;llt mit f&#252;nf verschiedenen Marken Schwarzer Tee, klar. Drei Regalmeter gef&#252;llt mit verschiedenem Pfefferminztee, aber immer. Aber schon so Sachen wie Jasmin-Tee oder Fencheltee muss man suchen oder eben importieren. Einen Teeladen, wie es ihn zu Hause in buchst&#228;blich jeder Einkaufspassage gibt, mit einigen Dutzend mehr oder weniger leckeren Teesorten haben wir bisher nur einmal gefunden, in Bath.</p>
<p>Wobei ich mich korrigieren muss, es gibt doch einen Teeladen in einer der Passagen hier. Allerdings verkaufen die da neben ein paar Standardsorten Schwarzen Tees vor allem Kaffee. Da hat dann selbst Tesco mehr Auswahl. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere t&#228;gliche Wespe gib uns heute</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 18:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist eine friedliche Koexistenz mit einem Wespennest m&#246;glich? Das ist so eine Frage, die sich uns im Moment stellt. Es fing alles mit einer Wespe an, die leicht neben sich stehend auf unserem knallgelben Abwaschschwamm in der K&#252;che sa&#223; und samt diesem relativ schnell aus dem Fenster flog. Dieses Spiel wiederholte sich einige Male in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist eine friedliche Koexistenz mit einem Wespennest m&#246;glich? Das ist so eine Frage, die sich uns im Moment stellt. Es fing alles mit einer Wespe an, die leicht neben sich stehend auf unserem knallgelben Abwaschschwamm in der K&#252;che sa&#223; und samt diesem relativ schnell aus dem Fenster flog. Dieses Spiel wiederholte sich einige Male in den Tagen danach. Dann tauchten Wespen in der K&#252;che auf, die irgendwie desorientiert gegen die Fensterscheibe knallten und sich ebenfalls relativ leicht &#252;berreden lie&#223;en, nach drau&#223;en zu verschwinden. Wir wissen noch nicht so genau, wie sie in die K&#252;che kommen, aber ich habe da so eine Vermutung, seit ich den regen Flugverkehr vor meinem Fenster bemerkt habe.</p>
<p>Das Fenster meines Arbeitszimmers geht n&#228;mlich aufs K&#252;chendach hinaus, und wenn man genauer hinschaut, sieht man alle zehn Sekunden eine Wespe aus der Ecke des Daches kriechen und eine andere hineinfliegen. Fehlt nur noch eine kleine Miniaturampel. Das K&#252;chendach ist n&#228;mlich angeschr&#228;gt, w&#228;hrend die Decke der K&#252;che gerade ist, so gerade wie hier irgendwas jedenfalls wird. Was auf der anderen Seite einen bestimmt fast einen Meter hohen Hohlraum &#252;ber der K&#252;che schafft, der witzigerweise von nirgendwo innen oder au&#223;en am Haus zug&#228;nglich zu sein scheint. Au&#223;er eben durch den wespengro&#223;en Spalt vor meinem Fenster.</p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/wespen-highway.jpg" width="450" height="167" alt="Wespe" title="wespen-Einflugschneise" class="imageframe imgaligncenter" /></p>
<p>Und nach dieser Entdeckung dauerte es auch nicht lange, bis wir uns an eine schicksalhafte Begegnung im Fr&#252;hjahr erinnerten. Eines sp&#228;ten Abends kam ich die Treppe rauf ins Schlafzimmer und w&#228;re um ein Haar auf eine Wespe getreten. Eine ziemlich dicke und generell viel zu gro&#223;e Wespe, die auf unserem Fu&#223;boden herumsummte. Sie hatte keinen Hofstaat dabei und hatte ihren Besuch auch nicht angek&#252;ndigt, weswegen ihr ein diplomatischer Empfang verweigert und sie statt dessen per Glas und Blatt Papier auf die Stra&#223;e gesetzt wurde (oder haben wir sie auf den Hof geworfen?). Aber so r&#252;ckblickend sind wir fast sicher, dass das die Wespenk&#246;nigin war, welche nun wohl &#252;ber unserer K&#252;che residiert und die kleinen, leicht verwirrten Wespen ausbr&#252;tet, welche das Fliegen in unserer K&#252;che &#252;ben. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bisher tun sie uns nichts, und das Wetter ist so schlecht, dass an einen Grillabend ohnehin nicht zu denken ist, den sie uns potentiell verderben k&#246;nnten. Der Leidensdruck ist also noch nicht hoch genug, um zu grober Chemie zu greifen. Au&#223;erdem kommt man wie gesagt nicht ran an diesen geheimen Dachboden. Vielleicht machen wir den Spalt dann einfach im Winter zu, mal sehen.</p>
<p>Was mich im &#252;brigen an eine der besten Szenen der vierten Staffel von &#8222;Doctor Who&#8220; erinnert:</p>
<p>Doctor: &#8222;What is it?&#8220;<br />
Donna: &#8222;A giant wasp!&#8220;<br />
Doctor: &#8222;What do you mean, a giant wasp?&#8220;<br />
Donna: &#8222;A wasp &#8211; that&#8217;s giant!!!&#8220;<br />
(woraufhin die Riesenwespe ihren unterarmlangen Stachel durch die T&#252;r sticht *g*)</p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Britische Steckdosen</title>
		<link>http://johannes-ruthenberg.de/britische-steckdosen</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal denkt man hier ja, die Briten machen absichtlich alles anders, nur um Besucher zu &#228;rgern. Ich meine, welchen Grund k&#246;nnte es sonst geben, dass z.B. die Stecker in Gro&#223;britannien anders sind, obwohl der gleiche Strom rauskommt? Aber ein Blick in die Wikipedia belehrt mich eines besseren: Entweder ist diese Einstellung weltweit verbreitet oder das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/stecker1.jpg" width="200" height="182" alt="britischer Stecker" title="britischer Stecker" class="imageframe imgalignright" />Manchmal denkt man hier ja, die Briten machen absichtlich alles anders, nur um Besucher zu &#228;rgern. Ich meine, welchen Grund k&#246;nnte es sonst geben, dass z.B. die Stecker in Gro&#223;britannien anders sind, obwohl der gleiche Strom rauskommt? Aber ein Blick in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nder%C3%BCbersicht_Steckertypen%2C_Netzspannungen_und_-frequenzen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> belehrt mich eines besseren: Entweder ist diese Einstellung weltweit verbreitet oder das hat sich einfach so entwickelt und es hat noch niemand den Elan gehabt, das wenigstens ein wenig zu standardisieren.</p>
<p>Offensichtlich gibt es eine geradezu l&#228;cherliche Vielfalt an Steckertypen und passend dazu auch noch verschiedene Netzspannungen. In Deutschland benutzen wir Stecker der Kategorie C und F, w&#228;hrend hier in Gro&#223;britannien der Steckertyp G vorherrscht. W&#228;hrend bei uns der Schutzkontakt wahlweise fehlt (C) oder au&#223;en am Stecker sitzt (F), hat er hier einen eigenen Pin bekommen. Und wow, die Wikipedia hat sogar eine halbwegs logische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stecker-BS_1363#Geschichte" rel="nofollow" class="liwikipedia">Erkl&#228;rung</a> warum die Briten diesen Steckertypen einsetzen. Obwohl die Stecker, die sie davor benutzten, auch drei Pins hatten. </p>
<p>Wenn man sich das so durchliest, scheint der britische Stecker tats&#228;chlich besser als unser &#228;lteren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schuko#Vergleich_zu_anderen_Systemen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Schuko-Stecker</a> zu sein (Typ F). In erster Linie ist der britische Stecker verpolungssicher &#8211; man kann ihn nur auf eine Art hineinstecken, w&#228;hrend deutsche Stecker so oder so herum passen. Gut, das ist dem Laien mal egal. Die Liste der Nachteile des britischen Steckers liest sich dagegen eher launig und etwas konstruiert bei der Wikipedia. Ich zitiere mal: &#8222;Die kantige Form der Kontaktstifte f&#252;hrt zu heftigen Schmerzen beim Darauftreten.&#8220; <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/stecker2.jpg" width="300" height="246" alt="britische Steckdose" title="britische Steckdose" class="imageframe imgalignleft" />Einen echten Vorteil stellen auf jeden Fall die Schalter an den Steckdosen dar. Yep, was man bei uns per besserer Steckerleiste nachr&#252;sten muss, ist hier in jede einzelne Steckdose integriert: ein Schalter zum Ausschalten. Damit wird es egal, ob ein Ger&#228;t auch ausgeschaltet Strom saugt, man schaltet einfach an der Steckdose aus und spart auf diese Weise das ein oder andere bisschen Strom. Nat&#252;rlich muss man dann auch immer daran denken, die Steckdose einzuschalten. Anfangs kann das irritieren (in meiner ersten Woche hier habe ich gleich zweimal Essen auf den E-Herd gesetzt und mich nach zwanzig Minuten gewundert, wieso es immer noch kalt ist), aber man gew&#246;hnt sich recht schnell daran.</p>
<p>F&#252;r uns Teilzeit-Auswanderer f&#252;hrt das andere Steckersystem leider zu teils abenteuerlichen Konstruktionen, da unsere Ger&#228;te nun so etwa zur H&#228;lfte deutschen und britischen Ursprungs sind. Das hei&#223;t, zu allererst einmal haben wir uns mit Adaptern ausgestattet, die es f&#252;r ein paar Pfund im Boots zu kaufen gibt. Das folgende Bild zeigt eine Monstrosit&#228;t, die in unserem Schlafzimmer aus der Wand ragt: Die typische herausragende britische Steckdose (gerne auch schon mal beim letzten Zimmeranstrich mit &#252;berpinselt) + ein britischer Mehrfachsteckerw&#252;rfel (macht aus einer Steckdose zwei) + zwei Adapter auf den deutschen Stecker. <img src='http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://johannes-ruthenberg.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/stecker3.jpg" width="450" height="269" alt="stecker3.jpg" class="imageframe imgaligncenter" /></p>
                <p style="border-top: 1px solid #999999; padding-top: 1em;"><small>Soweit nicht anders angegeben: &copy; Johannes Ruthenberg. Lesen erwünscht, Zitieren erlaubt, Übernahme des kompletten Textes oder Einbinden des Feeds in andere Webseiten nicht gestattet! Für mehr Infos dazu siehe <a href="http://johannes-ruthenberg.de/infos">http://johannes-ruthenberg.de/infos</a>.</small></p>]]></content:encoded>
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