Never Let Me Go
JR am 24. Juni 2009 um 08:39 Uhr,
Rezension zu „Never Let Me Go“ von Kazuo Ishiguro, 282 Seiten, Faber and Faber London, 2005
Eine klassische Inhaltsangabe muss ich mir diesmal sparen, das wird in die Bewertung mit einfließen müssen. Das liegt daran, dass „Never Let Me Go“ gemessen an dem, was ich sonst so lese, ein eher ungewöhnliches Buch ist. Der Autor beschreibt primär einen Charakter aus der Ich-Perspektive, Kathy, und über ihre Erinnerungen auch einige von Kathys Freunden und schließlich im weiteren Sinne die Welt, in der Kathy aufwächst. Mehr kann man von der Handlung eigentlich nicht verraten, ohne dem Buch einen guten Teil der Spannung zu nehmen, denke ich, und das macht das Rezensieren etwas schwierig. [Beitrag "Never Let Me Go" weiterlesen]

Wir waren vier ganze Tage in Vancouver, plus den An- und den Abreisetag. In der Zeit haben wir trotz nicht so gutem Wetter und einer Erkältung eine Menge von der Stadt gesehen, und ich muss sagen, Vancouver gefällt mir. Die Stadt ist sehr grün, es gibt kaum eine Straße, in der nicht Bäume stehen, und überall sind kleine Mini-Parks angelegt. Das ist einfach schön anzuschauen, zumal jetzt im Frühling. Da hatte ich als Kontrastbild sofort die Straßen in Cardiff bei uns um die Ecke vor Augen, wo sich Reihen von Terraced Houses ohne einen Hauch von Grün strecken. [
Rezension zu „The First Law II: Before They Are Hanged“ von Joe Abercrombie, Gollancz London, ca. 570 Seiten, 2007